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March 08 2017

Legalize home destilling!!!!

   Traurig aber wahr, die Gesetze zum Besitz und zur Verwendung einer Destillieranlage sind in Deutschland einzigartig streng.

Bei genauer Betrachtung ist nahezu alles rund ums Destillieren verboten. Nun mag man beim Thema Alkohol einges an Verständnis dafür aufbringen, denn der Staat kassiert etwas über 13 Euro an Steuern pro Liter Alkohol. Wenn man bedenkt, daß man mit einer Alkoholdestille Alkohol für unter 1 Euro pro Liter herstellen kann, dann wird klar warum unsere Regierung das Destillieren verhindern möchte.  

June 28 2015

What is Marijuana really worth?


The Price of Weed

a crowdsourced project to estimate the value of street sold marijuana.

June 20 2015

June 18 2015

Microdosing — a new, low-key way to use psychedelics

"Microdosing refers to taking extremely small doses of psychedelics, so small that the affects usually associated with such drugs are not evident or are “sub-perceptual,” while going about one’s daily activities. It’s being done by anyone from harried professionals to extreme athletes to senior citizen businesswomen, and they’re claiming serious benefits from it."

June 17 2015

May 29 2015

May 12 2015

May 07 2015

May 03 2015

Support the teafaerie!


Teafaerie followers, consider supporting her by sending $10-$20 to The Teafaerie’s Paypal account. This is to help create a small emergency fund for her adventure to Central and South America. She could really use a few bucks to get her through.

April 23 2015

Strafrechtsnovelle: Vom Suchtgift zum Rauschmittel

Obwohl sie ein Schritt in die richtige Richtung ist, geht die Novelle des Suchtmittelgesetzes klar am Ziel vorbei. Konsumenten werden weiter stigmatisiert, vermeintliche Hilfe wird aufgezwungen

Reposted fromsoupnkastner soupnkastner

March 28 2015

March 25 2015

The myth of nicotine addiction


Ove Ferno, a Swedish chemist at the firm LEO, told in an interview the saga of the development of nicotine gum, from 1967 to the patent in 1978 [5]. Based on self-observation, he was convinced that nicotine was the factor of tobacco dependence. Yet the team of Russell in London was already questioning the theory [6].

In fact, simple observations could suffice to question that nicotine alone explains the powerful tobacco dependence:
 
- Usually, when a chemist isolates an active molecule from an addictive plant, drug addicts get hold of it quickly (morphine from opium, cocaine from coca leaves, tetrahydrocannabinol from cannabis, etc).
- We have known nicotine for a century and a half. It has been extracted, synthesized, used as an insecticide, yet we have no observation of its use for addictive purposes.
- During wars, when tobacco was rare and its availability limited, we had no reports of addition of nicotine to various dried leaves, wormwood, walnut and so on used as tobacco substitutes.
- Under the same conditions, no smuggling or any kind of traffic of nicotine has ever been reported.
- The pure nicotine can be obtained from chemical companies (Fluka) at a price of €440 per liter, which for 1 euro would make up 143 packs of 20 cigarettes. No "drug" is available at such a low price.

March 14 2015

March 13 2015

Niederlande: Gras 2015 – Was ist erlaubt und was nicht?

Der folgende Text ist eine Übersetzung einesArtikels von Maurice Veldmann auf RollingStoned.nl

Ab dem ersten März 2015 tritt der neue Artikel 11a des Opiumgesetzes in Kraft. Dadurch wird es für die Growshops schwieriger, das komplette Angebot für Berufs- und Betriebsmäßige Cannabiszüchter vorzuhalten. Die Frage, wer was zu befürchten hat und was die Justiz und Gemeinden machen können, versucht Maurice Veldman in dieser Kolumne zu beantworten.

Ab wann ist man kein kleiner Homegrower mehr?
Anders gefragt: Ab wann reden wir hier von Cannabiszucht im Maßstab einer gewerbs- oder berufsmäßigen Zucht? Diese Definition müssen wir den Rechtswissenschaftlern überlassen. Unter denen gibt es zahlreiche Absprachen, die zudem noch kasuistisch sind.
Kasuistisch, weil aus der Rechtsgeschichte einzelne Fälle herangezogen werden, aus denen sich ein Gesamtbild ergibt, ob eben eine Zucht gewerbsmäßig ist oder nicht. Dazu wird die Zahl der Pflanzen, der daraus zu erwartende Jahresertrag, der Einsatz von Technik zur Ertragserhöhung, der Anbau im Hinblick auf die erforderlichen Investitionen und Risiken, unter welchen Bedingungen angebaut wird, zum Beispiel in Indoor oder im Gewächshaus, unter Verwendung von sogenannten Tageslichtlampen oder mit Temperatur und Bewässerungssteuerung bewertet.
Weiterhin wird untersucht, ob Anlass zum Verdacht besteht, dass die Zucht lediglich aus einem privaten Grund und zum Eigenbedarf betrieben wird, oder ob es Hinweise auf eine andauernde, regelmäßige gewerbliche Zucht gibt, die auf Gewinne ausgelegt ist. Aus der Faktenlage wird dann beurteilt, ob es sich um eine geschäftsmäßige Zucht handelt. Es muss auch nicht um 200 Pflanzen gehen, um als Profizüchter behandelt zu werden wie manchmal behauptet. Es geht mehr um den Eindruck der sich aus einem Gesamtbild ergibt, welches dann ein Gericht entscheiden lässt um welche Form der Zucht es sich handelt. Als Einziges steht fest, dass die Untergrenze bei fünf Pflanzen liegt. Das steht in den Duldungsregeln. Das Oberste Gericht der Niederlande, der „Hoge Raad“, hat bestätigt, dass diese „Duldungsregel“ wie ein Gesetz behandelt werden muss. Diese Entscheidung ist beachtlich, bedeutet sie doch, das die Duldungsregel auch in der EU-Gesetzgebung, sowie anderen verbindenden Verträgen berücksichtigt werden muss. Dies gilt auch für ungeschriebene Rechtsgrundsätze. Das bedeutet schon ziemlich viel und der juristische Staus dieser fünf Pflanzen Regel sollte nicht unterschätzt werden.

Der hoge raad

Der Hoge Raad

Das Schließen von Gebäuden
Diese neuen Beschränkungen bleiben nicht auf Justiz und Politik beschränkt. Auch die Gemeinden wurden bereits aufgefordert, Maßregeln gegen die Verkaufspunkte (Growshops) zu treffen. Die Gemeinden wurden zum Stichtag 1. März dazu aufgefordert, die Growshops umfangreich zu kontrollieren. Hier und jetzt (Zeitpunkt des Artikels: 4.Februar 2015) finden diese (Vor)Kontrollen bereits statt. Gemeinden sind schon jetzt in der Pflicht, Growshops in denen Cannabis gefunden wird, zu schließen. Diese Anordnungen an die Bürgermeister zeugen nur von der mangelnden Sachkenntnis, da in Growshops kein Krümel Cannabis zu finden ist. Einige Gemeinden in den Niederlanden haben Richtlinien entwickelt, nach welchen Gebäude in denen Drogen gefunden werden, deren Menge den Eigenbedarf übersteigt, geschlossen werden können. Der Art.13b Opiumwet ermöglicht Bürgermeistern recht einfach, eine Wohnung oder ein Haus zu schließen, wenn dort auch nur eine kleine Hanfzucht betrieben wird. Dies geschah bereits im letzten Jahr regelmäßig. Die Gerichte greifen nur selten ein und lassen den Bürgermeistern freie Hand.
Das Schließen von Gebäuden und Wohnungen wegen Verstößen gegen das Opiumwet ist eher die Regel geworden und nicht mehr die Ausnahme. Auf diese Weise steuern die Bürgermeister energisch ihren Anteil an der Bekämpfung der grünen Pflanze bei.
Zwar widerrief das Höchste Gericht im letzten Sommer eine Anordnung des Gerichtes in Heerlen, das eine Wohnung wegen dort gefundener 0,1 g Kokain und 4 g Cannabis, für bis zu 12 Monaten geschlossen hatte. Diese Anordnung hatte das Gericht ohne Vorwarnung erlassen. Der Besitzer der Drogen hatte widersprüchliche Erklärungen zur Herkunft abgegeben. Aber grundsätzlich ist es möglich, ein Gebäude auch wegen weniger als 5g dort gefundenem Cannabis zu schließen. Nur muss dann wirklich sicher nachgewiesen werden, dass aus dieser Wohnung heraus Handel betrieben wurde. Dies war in Heerlen nicht der Fall und deswegen hat das Höchste Gericht diese Entscheidung gekippt.

Die Schließung von Wohnungen und Gebäuden geschieht täglich
Die Schließung von Wohnungen und Gebäuden geschieht täglich und ist mehr Regel als Ausnahme geworden. Dies wirft die Frage auf, wieso die Gemeinden bereits heute zu verstärkten Kontrollen der Growshops aufgerufen werden und diese auch schließen, falls dort Cannabis gefunden wird, oder die öffentliche Ordnung rund um den Shop gestört wird. Wenn man also bedenkt, welch kreative Gründe sich die Behörden einfallen lassen, um Wohnungen und Gebäude zu schließen, dann wird schnell deutlich, dass Gebäude in denen mehr als 5 Cannabispflanzen gezogen werden, von einer Schließung bedroht sind. Aber das Cannabis muss nicht einmal im Haus sein, um ein Gebäude schließen zu können.
Auch wenn keine Drogen in der Wohnung oder einem Gebäude gefunden werden, kann diese Wohnung/das Gebäude geschlossen werden. Dazu reicht es aus, wenn diese Wohnungen in enger Beziehung zu Cannabis Straftaten stehen. Wenn diese Beziehung gegeben ist, kann die Wohnung durch das Finanzgericht versiegelt werden. Das gilt für alle Gebäude. Es muss auch kein Handel aus einem Haus betrieben worden sein, es reicht aus wenn dort Cannabis gefunden wird. In jedem Fall könnten diese Gebäude versiegelt werden....

Reposted bykifferverschwoerer

March 12 2015

March 07 2015

No Link Found between Psychedelics and Psychosis - Scientific American

elfboi:

A large U.S. survey found that users of LSD and similar drugs were no more likely to have mental-health conditions than other respondents

Reposted frombwana bwana viapsyentist psyentist
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Schweinderl