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September 14 2017

Smoke Canada Everyday: Five of the most dubious entries from the DEA's guide to marijuana slang



A DEA Intelligence Report on "Drug Slang Code Words" obtained by Public Intelligence offers law enforcement a list of "street names" for various illicit substances. Marijuana, unsurprisingly, has the largest number of entries, although, upon closer inspection, you have to wonder what the agents who compiled the list were smoking.
Reposted bydarksideofthemoon darksideofthemoon

July 01 2017

Blutentnahme jetzt ohne Richtervorbehalt möglich


Die große Koalition hat vergangene Woche im Rahmen des Gesetzespakets zur Online-Überwachung ein Gesetzverabschiedet, demzufolge der richterliche Vorbehalt zur Entnahme einer Blutprobe beim Verdacht auf eine Alkohol- oder Drogenfahrt in Zukunft entfällt. Der Schritt kam nicht überraschend. Da es in der Rechtssprechung unterschiedliche Urteile zum Richtervorbehalt gab, hatte die Bundesregierung bereits vor Monaten eine Änderung angekündigt. Blutproben können in Zukunft bei ausreichendem Anfangsverdacht auch von der Polizei angeordnet werden. Außerdem müssen Zeugen jetzt auch zu einer polizeilichen Vernehmung erscheinen, statt wie früher erst zur gerichtlichen Anhörung. Zudem wird es künftig möglich sein, den Führerschein auch für Straftaten zu verlieren, die mit dem Straßenverkehr nichts zu tun haben. Das soll all jene abschrecken, die sich bislang aus Verurteilungen zu Geld- oder Bewährungsstrafen wenig gemacht hätten.

Was als einfache Änderung der Strafprozessordnung (StPO) angekündigt war, endete als "Finaler Angriff auf die Bürgerrechte", wie es Hans Christian Ströbele und Konstantin von Notz von Bündnis 90/ Die Grünen in einer Pressemitteilungformulierten. Die Bundesregierung hat vergangene Woche die Gelegenheit beim Schopfe gepackt und mit den eher als unspektakulär wahrgenommen Änderungen der StPO massiv in die Grundrechte eingegriffen. Denn neben dem Wegfall des Richtervorbehalts bei Blutentnahmen und den anderen erwähnten Maßnahmen wurde im selben Gesetz eine umfassende Quellen-TKÜ (Telekommunikationsüberwachung) ermöglicht. Das Gesetz regelt das Abhören von Telefonaten und die Überwachung anderer Formen elektronischer Kommunikation neu. Polizei oder Strafverfolgungsbehörden dürfen sich jetzt in den Übertragungsweg einschalten und den Datenverkehr vor der Verschlüsselung abfangen. Eine Online-Durchsuchung ermöglicht das Ausspähen elektronischer Geräte nach verdächtigen Daten beim Verdacht auf Terrorismus, Drogenhandel, Online-Kriminalität, Hehlerei, Geldwäsche, Steuerhinterziehung, bei missbräuchlicher Asylantragstellung sowie anderen schweren Straftaten. Dazu wird ein so genannter Staatstrojaner unbemerkt auf Handys, Smartphones, Tablets oder Computern der Verdächtigen installiert. Einige Überwachungsprogramme können auch Mikrofone und Kameras elektronischer Endgeräte aktivieren.

Experten betrachten nicht nur den Inhalt des Gesetzes als problematisch, sondern erachten die Vorgehensweise zu dessen Verabschiedung als verfassungswidrig.

"Bei dem Gesetzgebungsverfahren über die staatliche Infiltration von privaten Computern handelt sich um eine Art von Schmuggelei: Ein äußerst weitreichendes Gesetz, das den Staat zum Hacker macht, wird klandestin und undercover in den Gesetzgebungsgang hineingemogelt. Eine solche Form des legislativen Quasibetrugs zum Zwecke der Umgehung von kritischer Diskussion muss auch all denen missfallen, die die Online-Durchsuchung für grundsätzlich notwendig oder gar für dringend geboten halten. Ein problematisches Gesetz wird gewiss nicht dadurch besser, dass man es mit Tricks beschließt,"

kommentiert der Strafrechtsprofessor Heribert Prantl das Vorgehen in der Süddeutschen Zeitung. So hätten sich die Richter am Bundesverfassungsgericht das Gesetzgebungsverfahren nicht vorgestellt, als sie 2008 die Online-Durchsuchung grundsätzlich als verfassungskonform bewertet hatten, so der Bielefelder Jurist weiter.

Zur Erinnerung: Der Einsatz der illegalen Staatstrojaner in Bayern im Jahr 2012 hatte bis heute keinerlei Konsequenzen. Damals wurden über die Hälfte der Einsätze des „Bayerntrojaners“ durch BtMG-Verstöße, darunter reine Cannabis-Delikte, gerechtfertigt. Dabei ging es nicht immer um „große Fische“. In mindestens in einem Fall lag der Online-Durchsuchung ein BtMG-Verstoß ohne Handel zugrunde. Ende Januar 2012 verabschiedete der Bundestag mit den Stimmen von CDU/CSU und FPD dann ein Gesetz, das den Einsatz von unbemannten Drohnen ermöglicht. Diese sollen nach Angaben der Linken unter anderem zum Aufspüren von Cannabispflanzen eingesetzt werden.

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June 19 2017

June 05 2017

Drogen: Mehr Stoff für weniger Geld


Ecstasy-Pillen

Ende Mai, wenn die Nächte nicht mehr so kalt sind, beginnt die Zeit für Partys unter freiem Himmel. Dabei wollen viele Menschen ihre Eindrücke mittels Partydrogen verstärken und so werden auf den Partys Pillen, Pappen, Pulver und Tropfen mit psychotrop wirkenden Substanzen eingenommen. Dies gilt sowohl für Privatpartys im Freundeskreis wie auch für große Festivals. Dabei ist jedoch Vorsicht geboten, da der Reinheitsgehalt der am häufigsten konsumierten Partydrogen in den letzten Jahren deutlich gestiegen ist.

In Österreich und in der Schweiz werden Partydrogen laufend im Rahmen von Drug-Checking-Programmen analysiert und in der Folge wird vor hoch- oder extrem hochdosierten Pillen und sehr reinen Pulver gewarnt. Im Frühling werden dann die Statistiken zum Vorjahr veröffentlicht. In Deutschland gibt es keine solche Programme und die Analysen des Bundeskriminalamtes werden zumeist erst im Dezember des Folgejahres der Analysen bekannt gegeben.

Im April wurden auf dem Internetportal von saferparty in Zürich und von Ckeckit! in Wien die Auswertungen der Daten veröffentlicht. Der Trend: Ecstasypillen sind immer häufiger hoch bis extrem hoch dosiert, Amphetamin und Kokain enthalten mehr Wirkstoff als in den Jahren zuvor. Auch in Deutschland ist ein ähnlicher Trend zu beobachten, allerdings wurden erst im Dezember 2016 die Daten für 2015 veröffentlicht. Die Daten für 2016 aus Deutschland sind noch nicht verfügbar. In Sachen Drogenaufklärung, Konsumentenschutz und Schadensminderung sind die Österreicher und die Schweizer im Vergleich zu Deutschland einfach schneller und besser.

Ecstasy

Mehr als drei Viertel (75,3%) der 2016 in der Schweiz analysierten Ecstasy-Tabletten enthielten über 120 mg MDMA-HCl (MDMA-Hydrochlorid). Seit 2011 wurden vermehrt extrem hoch dosierte Tabletten (>160 mg MDMA) getestet. Über 120 mg MDMA-HCl können zu viel sein, da Nebenwirkungen wie Kiefermahlen, Augen- und Nervenzucken, bis hin zu Krampfanfällen verstärkt auftreten können. Vergleiche hierzu: Extrem hoch dosierte Ecstasy-Pillen im Umlauf.

Die abbildung zeigt die entwicklung des mdma-gehaltes in ecstasy-tabletten von 2007 bis 2016 in der schweiz. grafik: diz/saferparty, zürich

Abbildung 1 zeigt die Entwicklung des MDMA-Gehaltes in Ecstasy-Tabletten von 2007 bis 2016 in der Schweiz. Grafik: DIZ/saferparty, Zürich

Durchschnittlich enthielten die in der Schweiz analysierten Ecstasy-Tabletten im letzten Jahr 151,7 mg MDMA-HCl, 32,0 mg mehr als 2015. Die Spannweite reichte von 54,3 mg bis 264,0 mg MDMA-HCl pro Tablette. Seit 2007 stieg der durchschnittliche MDMA-HCl-Gehalt von 69,7 mg auf 151,7 mg, was einer Zunahme um 117,6% Prozent entspricht.

Auch in Österreich ist eine deutliche Zunahme der Dosierung in Ecstasy-Tabletten zu beobachten. Enthielten im Jahr 2011 nur 9,0% der analysierten Pillen mehr als 100 mg MDMA-HCL, so waren es 2016 mehr als 70%. Im Jahr 2011 wurden keine Pillen analysiert, die mehr als 150 mg MDMA-HCL enthielten. Im Jahr 2016 enthielten dann 44,4% der Pillen mehr als 150 mg und 21,2% der Pillen sogar mehr als 200 mg MDMA-HCL.

Die abbildung zeigt die entwicklung des mdma-gehaltes in ecstasy-tabletten von 2011 bis 2016 als zeitreihe in wien. datenquelle: checkit! wien

Abbildung 2 zeigt die Entwicklung des MDMA-Gehaltes in Ecstasy-Tabletten von 2011 bis 2016 als Zeitreihe in Wien. Datenquelle: Checkit! Wien

Die untersuchten Proben von MDMA in Pulver-, Kristall oder Kapselform in Wien zeigen, dass der Reinheitsgehalt in den letzten Jahren signifikant angestiegen ist. Lag im Jahr 2011 nur bei 6,8% der Proben der Reinheitsgrad über 90%, so war dies im Jahr 2016 bei 40,2% der Proben der Fall.

Die abbildung zeigt die entwicklung des mdma-gehaltes in mdma-proben von 2011 bis 2016 als zeitreihe in wien. datenquelle: checkit! wien

Abbildung 3 zeigt die Entwicklung des MDMA-Gehaltes in MDMA-Pulverproben von 2011 bis 2016 als Zeitreihe in Wien. Datenquelle: Checkit! Wien

In Deutschland stieg der Wirkstoffgehalt in Ecstasy-Tabletten im Zeitraum von 2009 bis 2015 gemäß Deutscher Beobachtungsstelle für Drogen und Drogensucht (DBDD) von 59,5 mg auf 111,1 mg MDMA-HCl, was einer Zunahme um 87 Prozent entspricht. Hinweis: Die Angaben im DBDD-Bericht sind als MDMA-Base angegeben und wurden für die Vergleichbarkeit hier in MDMA-HCl umgerechnet. Eine Umrechnungstabelle findet man beispielsweise in der Fachinformation Ecstasy der freien Arbeitsgemeinschaft DrogenGenussKultur.

Kokain

Der durchschnittliche Kokaingehalt betrug 2016 in der Schweiz 76,7 % Kokain-HCl. Im Vergleich zum Vorjahr ist eine Zunahme von 7 % festzustellen. Seit 2009 ist der Kokaingehalt kontinuierlich gestiegen, insgesamt um 84 %. Der Kokaingehalt der analysierten Proben variierte 2016 stark und lag zwischen 7,8% und 98,5% Kokain-HCl.

Die abbildung zeigt kokainproben gruppiert nach dem kokain-hcl-gehalt von 2007 bis 2016 in der schweiz. grafik: diz/saferparty, zürich

Abbildung 4 zeigt Kokainproben gruppiert nach dem Kokain-HCl-Gehalt von 2007 bis 2016 in der Schweiz. Grafik: DIZ/saferparty, Zürich

Auch in Österreich ist eine deutliche Zunahme des Reinheitsgehaltes bei den untersuchten Kokain-Proben zu beobachten. Beispielsweise hatten im jahr 2012 nur 4,9% der proben einen Reiheitsgehalt von 80% oder mehr, so waren es im Jahr 2016 bereits 28,4%.

Die abbildung zeigt die entwicklung des kokain-gehaltes in kokain-proben von 2011 bis 2016 als zeitreihe in wien. datenquelle: checkit! wien

Abbildung 5 zeigt die Entwicklung des Kokain-Gehaltes in Kokain-Proben von 2011 bis 2016 als Zeitreihe in Wien. Datenquelle: Checkit! Wien

In Deutschland sank 2015 der Wirkstoffgehalt von Kokain im Großhandel von 69,1% (2014) auf 65,5% (2015). Auf der Ebene des Straßenhandels blieb der mittlere Wirkstoffgehalt mit 69,0% im Jahr 2015 etwa auf dem hohen Niveau vom Vorjahr (2014: 70,6%). Im Jahr 2011 lag dieser Wert im Straßenhandel noch bei 37,6%.

Amphetamin

Amphetamin ist meist in Sulfatform im Umlauf. Aufgrund der Analysemethode wird der Amphetamingehalt hier als Hydrochlorid (HCl) angezeigt. Der Durchschnittsgehalt betrug 2016 dabei 44,6% Amphetamin-HCl. Im Vergleich zum Vorjahr ist dieser Gehalt in der Schweiz um 0,7 % gestiegen. Die Reinheit der analysierten Proben variierte stark, der Amphetamingehalt lag zwischen 1,1% und 96,7% Amphetamin-HCl. Seit dem Jahr 2008 hat sich der Amphetamingehalt in den untersuchten Proben mehr als vervierfacht.

Die abbildung zeigt amphetaminproben gruppiert nach dem amphetamin-hcl-gehalt von 2007 bis 2016 in der schweiz. grafik: diz/saferparty, zürich

Abbildung 6 zeigt Amphetaminproben gruppiert nach dem Amphetamin-HCl-Gehalt von 2007 bis 2016 in der Schweiz. Grafik: DIZ/saferparty, Zürich. Methamphetamin (Crystal Meth) ist in Zürich so gut wie kein Thema: Die gefährliche Droge, bekannt aus der Fernsehserie Breaking Bad, wurde im DIZ im vergangenen Jahr nur sehr selten getestet.

Auch in Österreich stieg in den letzten Jahren der Reinheitsgrad von Amphetamin, war jedoch nicht so hoch wie in der Schweiz. Im Jahr 2011 enthielten von in Wien getesteten Amphetamin-Proben 76,7% weniger als 10% Wirkstoff oder gar kein Amphetamin, im Jahr 2016 war dies nur noch bei 31,1% der proben der Fall.

Nachdem der Wirkstoffgehalt von Amphetamin in Deutschland von 2011 (6,9 %) auf 2012 (6,0 %) gesunken war, steigt er seitdem wieder an (2013: 9,9%; 2014: 12,2%; 2015: 14,6%). Reisende von Deutschland in die Schweiz seien hier gewarnt: In der Schweiz ist der Wirkstoffgehalt im Speed um ein Vielfaches höher als in Deutschland.

Bierpreis auf dem Oktoberfest versus Pillenpreis in Beliner Clubs

Mitte der 90er Jahre des letzten Jahrhunderts kostete eine Maß Bier auf dem Oktoberfest etwa 5 Euro (1994: 9,80 DM; 1995: 10,40 DM). Im Jahr 2016 kostete die Maß gemäß Angaben der Website zur Wiesn 10,70 Euro. Seit Mitte der 90er Jahre hat sich der Bierpreis auf dem Oktoberfest mehr als verdoppelt.

Mitte der 90er Jahre kostete eine Ecstasy-Tablette in Berliner Clubs etwa 20 DM (ca. 10 Euro), also etwa so viel wie zwei Maß Bier auf dem Oktoberfest. Touristen mussten jedoch oft tiefer in die Tasche greifen und bezahlten oft deutlich mehr, manchmal sogar das Doppelte. Heute kostet in Berlin für Kenner der Szene eine Ecstasy-Tablette nur noch 5 Euro, also etwa halb so viel wie eine Maß Bier auf dem Oktoberfest. Touristen müssen auch heute oft tiefer in die Tasche greifen und mehr bezahlen. Doch im Schnitt kostet heute eine Ecstasytablette nur noch halb so viel wie in den 90er Jahren. Zieht man zudem in Betracht, dass die Pillen heute im Schnitt deutlich höher dosiert sind als damals, so fällt der Preisnachlass in Bezug auf die Wirkstoffmenge noch stärker ins Gewicht.

Reposted byathalisrandomuserpulczynskioipojarap856

May 25 2017

„King“ festgenommen Mit Drogen, Waffen und Falschgeld zum Kölner Amtsgericht gekommen


Da staunten die Wachtmeister im Gericht an der Luxemburger Straße nicht schlecht: Am Dienstag stoppten die Männer einen Mann, der mit einem Messer in das Gebäude wollte. An der Sicherheitsschleuse fiel der Mann auf, weil er den gefährlichen Gegenstand in einem Hüftbeutel dabei hatte. Außerdem fanden die Wachtmeister mehrere falsche 50 Euro-Banknoten und Kokain bei dem Verdächtigen.

„Der Mann hatte außerdem einen Haftbefehl offen“, sagte ein Polizeisprecher. Auch am Zustand seines Autos nahmen die Polizisten Anstoß: An dem BMW waren gestohlene Kennzeichen mit gefälschten TÜV-Siegeln angebracht. Darin transportierte er weiteres Falschgeld.

Am Mittwochnachmittag will sich die Behörde ausführlich zu dem Fall äußern. Skurril: Als die Justizbeamte dem Mann wegen des Messers den Durchgang verwehrten, ballte er die Faust und zitierte seine Tätowierung: „Ich bin der King“. Ob der Mann ein Fan des verstorbenen Kult-Sängers Elvis Presley ist, blieb zunächst unklar. (ta) 

– Quelle: http://www.rundschau-online.de/26962708 ©2017

May 15 2017

Drugchecking App banned from App Stores

Dear fellow harm-reduction & drug checking organisation,

 

The latest version of my app KnowDrugs has been banned from Google's Play Store and Apple's App Store. Their argument:

 

We noticed that using your app may result in physical harm to the user or others. Specifically, your app serves as a pill identifier for illegal substances.

 

Although the app does not directly go against Apple's or Google's terms, they classify the app as encouraging illegal activities. Obviously Apple and Google are not yet aware of the fact, that drug checking is a concept intended to reduce the harms associated with the consumption of drugs.

 

Therefore I need your help to convince them to publish the app to their stores and revoke their ban. 

 

Those things might help:

 

-  documents or links to trustworthy sources (in particular official / governmental / health care related sources) that explain the concept of drug checking (in english)

- certificates of (tax) authorities that state the benefit to the public (Gemeinnützigkeit) of your organisation (and in particular your activities in drug checking)

- any other relevant documents or scientific sources about drug checking and harm-reduction

- forward this email through your mailing list or to persons or organisations who might be able to help

 

If you have any other ideas what would be a good line of argument, please let me know!

 

I'm thankful for any help!

 

It would be very sad if this self-started project would have to be discontinued. The initial concept proved to be working (more than 200 new installs per day and more than 5.000 active users in total for the first version of the app).

 

 

Thank you in advance for your support!

April 03 2017

24 kinds of soma

soma ganja barley dharba
Reposted fromphool phool

March 31 2017

March 08 2017

Legalize home destilling!!!!

   Traurig aber wahr, die Gesetze zum Besitz und zur Verwendung einer Destillieranlage sind in Deutschland einzigartig streng.

Bei genauer Betrachtung ist nahezu alles rund ums Destillieren verboten. Nun mag man beim Thema Alkohol einges an Verständnis dafür aufbringen, denn der Staat kassiert etwas über 13 Euro an Steuern pro Liter Alkohol. Wenn man bedenkt, daß man mit einer Alkoholdestille Alkohol für unter 1 Euro pro Liter herstellen kann, dann wird klar warum unsere Regierung das Destillieren verhindern möchte.  

June 28 2015

What is Marijuana really worth?


The Price of Weed

a crowdsourced project to estimate the value of street sold marijuana.

June 20 2015

June 18 2015

Microdosing — a new, low-key way to use psychedelics

"Microdosing refers to taking extremely small doses of psychedelics, so small that the affects usually associated with such drugs are not evident or are “sub-perceptual,” while going about one’s daily activities. It’s being done by anyone from harried professionals to extreme athletes to senior citizen businesswomen, and they’re claiming serious benefits from it."

June 17 2015

May 29 2015

May 12 2015

May 07 2015

May 03 2015

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